Dienstag, 16. Dezember 2008

Übung 4


Das Arbeiten mit AutoCAD war wieder eine sehr schwierige Aufgabe, da ich etwas brauchte, um damit zu recht zu kommen. Aber als ich etwa wusste wie alles geht, war das Zeichnen eigentlich kein Problem mehr. Nur hatte ich Große Schwierigkeiten mit der Legende, da ich nicht genau wusste, wo man den Text eingibt, bzw wie man diesen vergrößert. Als ich das auch hatte, kamen Probleme mit dem Plotten, weil mein Text zu breit war und ich konnte es nicht auf das Hochformat bringen und der Maßstab war total falsch. Aber dann habe ich auch diesen Fehler behoben.
Wirklich praktisch an AutoCAD war, dass man die Werte eingeben konnte genau so wie die Winkel. Was gestört hat, war, dass man stängig die Werkzeuge neu anklicken musste, wenn man mehrmals hinter einander eins benutzen wollte.

Montag, 8. Dezember 2008

Übung 3: Bearbeitete Postkarte

Ich habe meine erste Postkarte noch einmal überarbeitet und habe nun den Glockenturm in den Hintergrund gesetzt. Zusätzlich habe ich eine Statue(ein Denkmal für die Gefallen aus dem 2.Weltkrieg) auf den Platz gestellt und den Kohlewagen vergößert und weiter in den Fordergrund gesetzt. Am linken Rand befindet sich eine kleine Wanderhütte, da die Menschen aus Primstal gerne wandern. Ebenso habe ich den namensgebenden Bach in der Mitte eingefügt, da er in der letzten Karte nicht aufgefallen ist, weil er nur klein am linken Rand war. Alles wurde wahllos angeordnet, aufgrund der Tatsache, dass auch in Primstal keine Ordung herrscht und nichts einen bestimmten Platz hat, sondern einfach auf einen freien Platz gestellt wurde. Ich habe versucht mit Schatten zu arbeiten, damit alles realistischer aussieht, genauso habe ich versucht die richtige Perspektive der einzelnen eingefügten Elemente zu wählen.

Dienstag, 25. November 2008

Schwierigkeiten beim Erstellen der Fotocollage

Das Dilemma begann dieses Mal schon mit der Wahl des Hintergrunds bzw der Bilder. Da ich in einem kleinen Ort lebe, in dem nichts Spektakuläres ist oder auch nichts ist was irgdendein Interesse auf sich ziehen könnte. Also versuchte ich mit den wenigen Bildern, die ich hatte, etwas Aussagekräftiges über den Ort, darzustellen.Ich wählte den einzigen großen Platz, von dem ich ein Bild hatte und stellte Bilder von Gebäuden rein, die einem Fremden auffallen könnte und das ist nun mal nicht viel. Kurze Zeit später das zweite Problem: Welches der vielen Werkzeuge soll ich jetzt benutzen, um zu erreichen, dass alles passt und nach etwas aussieht? Ich bin zuerst alle Werkzeuge am rechtenn Rand durchgegangen, um zu sehen, was man alles anstellen kann. Ich habe wahrscheinlich nur einen Bruchteil der vorhanden Optionen vollständig benutzt, aber es waren schon einige interessante Sachen dabei. Ich kam am Anfang nicht mit den einzelnen Gebäuden zu recht und musste viele mehrmals mit unterschiedlichen Werkzeugen bearbeiten, um es nach meinen Vorstellungen darzustellen und öfters wieder von vorne anfangen, weil ich zu einem völlig anderen Ergebnis gelang, als ich eigentlich wollte. Hier hat es sich auch wieder bestätigt, dass man zuerst an der Aufgabe üben muss und sich länder und öfters mit ein und demselben Thema beschäftigen muss, bevor man ansatzweise das erreicht, worauf man hinaus wollte. Auch wenn man im Prinzip keine zwei Wochen für die Aufgabe braucht, ist es gut so viel Zeit zu haben und wahrscheinlich nötig, um sich mit dem Programm auseinander zu setzen und um sich langsam damit zu recht zu finden. Nachdem die erste Karte fertig war, lag mein nächstes Problem darin, dass ich eine neue Darstellungsweise benötigte, um alles aus meiner Sicht darzustellen. Diese Karte ist mir leider nicht so geglückt, aber ich habe versucht mit den Hilsmitteln, das zu zeigen was den Ort ausmacht und wie ich ihn sehe.

Übung 3: Fotocollage, Postkarte 2

Ich habe als Hintergrund ein Luftbild von Primstal gewählt(Quelle: Google Earth) und die für mich wichtigen Gebäude in die Karte kopiert. Ich habe sie skaliert, damit sie alle in etwa die selbe Größe haben, aber nicht genau, sondern die Größe nimmt vom Bedeutungsgrad her ab. Also ist das Haus, was mir am wichtigsten ist, am größten. Ich habe die Häuser so gedreht wie sie in Wirklichkeit, entlang der Straße, stehen. Den Rand der Karte habe ich mit dem Schwammwerkzeug bearbeitet und dunkler gemacht, da dieser Teil nicht mehr zu dem Ort gehört. Ebenfalls habe ich den Wald und die Wiesen verwischt, weil sie für mich nicht von höherer Bedeutung sind und in meiner Vorstellung kein klares Bild ergeben, sondern nur etwas undeutliches sind.
Dies ist eine oberflächliche Darstellung von einem Ort, zu dem ich keinen Bezug habe, aber dort schon den größten Teil meines Lebens verbracht habe und ihn so aus meiner Sicht sehe.

Übung 3: Fotocollage, Postkarte 1

Bild vor dem bearbeiten mit Photoshop
Bild bearbeitet mit Photoshop

Ich habe den einzigen großen Platz, von dem ich ein Bild hatte, als Hintergrund gewählt. Aber gleichzeitig ist die Kirche und ihr Vorplatz der auffälligste Ort in dem Dorf, aus dem ich komme. Wie man gut erkennen kann, ist die Kirche von einer etwas ungewöhnlichen Bauweise im Gegensatz zu dem Glockenturm mit der Sakristei, die ich nachdem ich sie ins Bild kopiert und skaliert hatte, auf die Kirche setzte.Ich habe sie so hervorgehoben, da sie von fast überall aus dem Dorf sichtbar ist oder zumindest überall hörbar.Damit man die Kanten nicht so sieht, habe ich die Konturen mit dem Schwamm verwischt und den Glockenturm mit dem Stempel eine einigermaßen gleichmäßige Farbe verpasst. Auf die Kirche habe ich das Wappen von Primstal kopiert und versucht durch die Konturen eine räumliche Wirkung zu erzielen. Damit es aussieht als würde es wirklich dort sein, habe ich die Farbe geändert und die der Kirche gewählt. In dem unteren Bereich der Kirche habe ich die besonderen Gebäude, die einem Fremden auffallen würden, wenn er durch das Dorf fährt, reingestellt. Ich habe sie zu erst skaliert, damit die Größe stimmt, zu recht geschnitten und perspektivisch verzerrt, damit es wirklich so aussieht, als würden die Häuser dort stehen. Diesen Effekt wollte ich zusätzlich mit den Säulen betonen. Diese konnte ich vor die Häuser stellen, indem ich die Deckraft der Gebäude verringerte, die Säulen nachzeichnete und die Häuser wieder einfärbte. Ebenfalls habe ich jeweils die Ränder ein wenig dunkler gemacht, um einen Raum zu erzeugen. Den Schlecker habe ich mit der selben Struktur versehen wie die Kirche, damit es eher danach aussieht, als würde er dort hin gehören.Rechts befindet sich ein Kohlewagon, diesen habe mit Absicht wahllos in den Raum gestellt, weil er auch im Dorf, auf einer uninteressanten, bezugslosen Fläche steht.Am Rand verläuft der namensgebende Bach. Am rechten Rand befindet sich das Gebüsch von links. Ich habe es dort hin kopiert, weil Primstal umgeben von Wald und Grün ist.Ich habe den Himmel aus einem anderen Bild kopiert, damit eine hellere Atmosphäre herrscht. Ich habe auch versucht die Helligkeit bei allen Bildern passend einzustellen, damit es komplex aussieht und man nicht auf den ersten Blick erkennt, dass alles nur zusammen gebastelt wurde.

Mittwoch, 12. November 2008

Probleme beim Erstellen des Planlayouts

Ich fand es von Anfang an eine interessante Aufgabe einen Plan zu erstellen. Leider lief es nicht so leicht wie ich gehofft hatte. Mein erster Fehler war, die Karte auf das falsche Format zu importieren und dann habe ich durch anpassen der Karte den Maßstab geändert. Der zweite Versuch war auch nicht so erfolgreich. Ich hatte eigentlich schon alles außer der Straße. Als ich diese einfärben wollte, funktionierte es nicht. Erst nachdem ich die Häuser entfärbt hatte, konnte ich die Straße einfärben, nur beim Einfärben der Häuser mischten sich plötzlich die Farben. Da ich dieses Problem nicht beheben konnte, startete ich einen neuen Versuch. Bei meinem dritten Versuch klappte dann alles und ich kam schon um einiges besser mit Corel Draw zu recht als zu beginn. Zwar war diese Aufgabe, für mich, sehr aufwendig, aufgrund der Fehler, die ich nicht beheben konnte und neu beginnen musste, aber sie war auch eine sehr lehrreiche Aufgabe.

Übung2- Aufgabenstellung


Karte 2(obere Karte),Karte1(untere Karte)
Die Aufgabenstellung war einen Plan zu layouten unter Berücksichtigung der Vorlesungsinhalte mithilfe der zwei zum Download bereit stehenden, digitalen Rasterkarten(siehe oben). Dabei sollte die Anordnung der Elemente Plankopf, Karte, Legende, Nordpfeil, Maßstab und etc beachtete werden.

Dienstag, 11. November 2008

Übung 2- Planlayout



Samstag, 25. Oktober 2008

Erstellen eines Webblogs

Ich habe keine Ahnung von Computern und hatte schon von vornherein große Bedenken bezüglich CAD und der Aufgaben, die auf mich zukommen werden. Werde ich alles verstehen, werde ich mit der Materie zu recht kommen? Als ich dann hörte was unsere Übungen sind und wie viele Leute, die Übungen letztes Semester bestanden haben, wurde meine Panik nur noch größer.
Ich setzte mich also an meinen Laptop und begann meinen ersten Blog zu erstellen. Ich entschied mich zuerst für blogger.de. Da ich dachte, es wäre die einzige deutsche Seite aufgrund der anderen Endungen wie com und net. Aber diese Seite brachte mich einfach nur zum verzweifeln. Ich hatte Probleme überhaupt nachzuvollziehen welche Einstellungen vorhanden sind und probierte alles mögliche aus und kam aber trotzdem selten zu dem Ergebnis, das ich mir eigentlich erhofft hatte. Ich entschied mich dafür die anderen Bloganbieter anzusehen und meldete mich bei Blogger.com an. Auf dieser Seite lief dann alles von selbst. Ich musste nicht viel suchen, um herauszufinden wo ich meine Einstellungen ändern kann oder sonstige Dinge, um die Seite zu bearbeiten. Es war gut die Erfahrung gemacht zu haben. Nun weiß ich, dass es immer gut ist mehrere Optionen zu nutzen, bevor ich mich für eine entscheide.

Warum Raumplanung?

Raumplanung war nicht meine erste Wahl. Ich habe bereits zwei Semester Mathe studiert, was aber leider nicht so erfolgreich war. Aufmerksam auf Raumplanung wurde ich durch meine montägliche Mathevorlesung, die in Gebäude 1 stattfand. Da diese Vorlesung mich nicht begeistern konnte, began ich mich nun mit dem Fachbereich ARUBI zu beschäftigen und sah mir das Gebäude sowie die Räume und Zeitschriften, die es diesbezüglich gibt, genauer an. Mein Interesse stieg an Raumplanung von mal zu mal mehr und verlor sich gegenüber der Mathematik. Ich informierte mich dann genauer über Raumplanung im Internet und stellte fest, dass das Fach mir sehr gut gefällt und genau das war, was ich schon in der Schule für ein Halbjahr hatte. Ich entschied mich dafür, Mathe aufzugeben und einen Neustart mit Raumplanung.