Dienstag, 14. Juli 2009

Gis- Übung 5- Flächenbilanzierung


Unsere Aufgabe war es dieses Mal auf der Grundlage der Datei "TU Kaiserslautern.shp" eine Flächenbilanzierung der vorkommenden Fachbereiche zu erstellen. Zuerst müssen die einzelnen Gebäude eines Fachbereiches miteinander verbunden werden, dies erreicht man, indem man über "Tools" "Geoprocessing Tools" auswählt und dann "Dissolve". Als "Input Vector Layer" wählt man die Karte der TU Kaiserslautern und im "Dissolve Field" die Fachbereiche und speichert diesen neuen Layer als TU_KL_dissolve. Um nun die Flächenbilanzierung durchzuführen wählt man wieder "Tools", "Geometry Tools" und dann "Export/add geometry columns". Man wählt für den Input Vector Layer den "TU_KL_Dissolve"-Layer und bezeichnet diesen Layer als TU_KL_Bilanzierung. Damit erhält man die Flächenbilanzierung der vorkommenden Fachbereiche.

Freitag, 3. Juli 2009

GIS- Übung 4- Geodatenverarbeitung


Unsere Aufgabe war es dieses Mal ein Projekt mit den FFH-Gebieten ( Fauna, Flora, Habitat) und den Vogelschutzgebieten, die auch als Natura 2000 bezeichnet werden, zu erstellen. Zuerst habe ich die Projekteinstellungen GK Zone 2 gewählt sowie die Masseinheit Meter. Dann habe ich die Topographische Karte 100, die Landkreisgrenzen, die Vogelschutzgebiete und die FFH- Gebiete von Rheinland-Pfalz hochgeladen. Um die Landkreise Birkenfeld und Bernkastel- Wittlich auszuwählen, klickt man auf den layer der Landkreisgrenzen, um zur Attributtabelle zu gelangen. Klickt man auf "Erweitert...", kann man Felder auswählen, um die gesuchten Landkreise zu erhalten. Man gibt ins das Feld "SQL where clause" folgendes ein "KENNUNG = 'L' AND NAME = 'Birkenfeld' OR KENNUNG = 'L' AND NAME = 'Bernkastel-Wittlich' ", drückt auf Ok und erhält die beiden Landkreise eingefärbt in der Karte.Um Bernkastel-Wittlich und Birkenfeld als Layer zu erhalten, klickt man auf den Layer mit den Landkreisgrenzen und dann auf "Auswahl als Shapfile speichern" und benennt diesen Layer mit LK_BIR_WIL. Um die Vogelschutzgebiete, die von beiden Landkreisen betroffen sind, zu erhalten, wählt man das Werkzeug "Tools",um dann "Research Tools" anzuklicken und dann "Select by location". Man nimmt bei "Select Features in" die Vogelschutzgebiete und dann für "That intersect features in" den Layer LK_BIR_WIL. Das gleiche macht man auch für die FFH-Gebiete.Um die Layer links in der Spalte zu erhalten, klickt man Vektorlayer an, um die neuen Layer hochzuladen.Danach sollten wir auch die Vogelschutzgebiete oder Teilgebiete innerhalb der beiden Landkreise als Layer erzeugen. Dafür wählt man wieder zuerst "Tools", dann die "Geoprocessing Tools" und dann "Clip".In das Feld des "Input vector layers" setzt man die VSG_BIR_WIL und in das Feld des "Clip Layers" LK_BIR_WIL. Das gleiche macht man auch für die FFH-Gebiete oder Teilgebiete innerhalb der beiden Landkreise und lädte diese wieder über Vektorlayer hoch. Die letzte Aufgabe mit den Tools war es die FFH-Gebiete und Vogelschutzgebiete oder Teilgebiete innerhalb der beiden Landkreis zu erzeugen(was bei mir leider nicht funktioniert hat).Man wählt wieder über die "Tools" "Geoprocessing Tools" und dann "Union". Dann trägt man in die Felder jeweils die VSG_BIR_WIL_clip und die FFH_BIR_WIL_clip ein. Danach sollten die Natura 2000-Gebiete noch mit ihren Gebietsnummern beschriftet werden.Diese erhält man, indem man zum Beispiel die FFH-Gebiete auswählt und dann auf "Eigenschaften" klickt, über "Darstellungen" den "Legendentyp" "Einfacher Wert" wählt und "Klassifizieren" drückt, erhält man die FFH-Gebiete von Bernkastel-Wittlich und Birkenfeld unterschiedlich eingfärbt. Das selbe macht man auch für die Vogelschutzgebiete. Damit man alle Gebiete erkennen kann, weil manche Gebiete sich überschneiden, ändert man ebenfalls bei "Darstellungen" die Transparenz und zwar auf 40%. Um die topographische Karte ebenfalls noch zu erkennen, klickt man diese an und wählt zuerst "Eigenschaften" und dann "Transparenz" und setzt in das Feld " 'Ohne Wert'-Wert" 0.Somit hat man eine Karte mit den Natura 2000-Gebieten, die sich in Birkenfeld und Bernkastel-Wittlich befinden.

Montag, 8. Juni 2009

Übung 3



Unsere Aufgabe war es einige Gebäude der TU Kaiserslautern auf der Grundlage der Topographischen Karte 25 zu digitalisieren. Zuerst habe ich die topographische Karte 25 auf den Rasterlayer hochgeladen und danach die Erfassungsdatei "TU Kaiserslautern" als Vektorlayer.Um die Gebäude zu digitalisieren, verwendet man das Werkzeug "Bearbeitunsstatus umschalten" und dann "Polygon digitalisieren", um die Gebäude nach zu fahren. Um die Gebäude 32 und 34 einfacher zu formen, umrandet man das ganze Gebäude und wählt danach zusätzlich das Werkzeug "Ring hizufügen", somit wird der neu umrandete Bereich gelöscht und man erhält somit die gewünschte Form. Schließt man die Gebäudeform ab, öffnet sich ein Fenster, um die Nummer des Gebäudes einzutragen sowie den Fachbereich und trägt dies somit in die Attributtabelle ein. Durch Rechtsklick auf die Erfassungsdatei "TU Kaiserslautern", erhält man die Eigenschaften. Um diese zu bearbeiten, klickt man auf "Darstellungen" und ändert den Legendentyp in "Eindeutiger Wert".Durch "Klasse hinzufügen" kann man Klassen hinzufügen und somit die Farben der unterschiedlichen Fachbereiche einzustellen. Damit überhaupt die Beschriftung der Fachbereiche angezeigt wird, muss man auf das Feld "Beschriftung" und das Feld "Zeige Beschriftung an" anklicken.

Freitag, 5. Juni 2009

GIS-Übung 2 Wiedervorlage





Unsere Aufgabe war es anhand der topograpgischen Karte von Rheinland-Pfalz die Verwaltungsgrenzen und Naturschutzgebiete darzustellen. Zuerst habe ich die Projekteigenschaften eingestellt wie den Projektttitel (Übung 2) und die Karteneinheit (Meter). Danach habe ich die einzelnen Karten hochgeladen (1. Topographische Karte 100 als Rasterlayer,2. Landkreise, 3. Verbandsgemeinden, 4. Ortsgemeinden jeweils als Vektorlayer) und immer das Koordiantensystem DHND/ gauss_Kruger zone 2( PostGIS SRID: 31466) verwendet. Dann habe ich die Landkreise ausgewählt, mit einem Rechts Klick kommt man zu den Eigenschaften, um die Karte zu bearbeiten. Nachdem ich "Darstellungen" angeklickt habe, habe ich "Umrandungsfarbe" ausgewählt und habe schwarz dafür ausgesucht. Mit der Umrandungsbreite, kann man die Dicke der Grenzen ändern, dafür habe ich 0,6 ausgewählt und bei dem Feld "Füllstil" "keine Füllung" eingestellt. Bei den Eigenschaft der Verbandsgemeinde bin ich ebenso vorgegangen und habe nur anstatt schwarz als Umrandungsfarbe lila gewählt und die Umrandungsbreite ist hier nur 0,4, das gleiche bei den Ottsgemeinden und Naturschutzgebiete wieder jeweils mit anderen Farben und Umrandungsbreiten. Die Ortsgemeinden und Naturschutzgebiete sollten zusätzlich noch beschriftet werden. Dafür wählt man wieder zuerst "Eigenschaften" aus und dann "Beschriftung". Damit überhaupt die Beschriftung angezeigt wird, klickt man das Feld "Zeige Beschriftung an" an, wählt dann über das Beschriftungsfeld was angezeigt werden soll aus, in diesem Fall "Name". Die Schriftgröße ist bei mir 14 und über das Feld "Schrift" ausgewählt worden. Die Farbe der Schrift kann man auch einstellen und zwar über "Farbe". Ich habe die gleiche Farbe ausgewählt wie die Umrandungsfarbe und zwar rot. Da wir den Umfang der Verbandsgemeinde Weilerbach darstellen sollten, habe ich bei den Ortsgemeinden die Füllung ausgefüllt mit der Farbe gelb, um alles besser zu erkennen. das gleiche macht man bei den Naturschutzgebieten und wählt grün als Umrandungsfarbe, Farbe der Schrift und der Füllung. Da dieses mal die Füllung nicht ausgefüllt sein soll, wählt man bei "Füllstil" "Diagonal", um eine Schraffur zu erhalten. Um Weilerbach überhaupt zu finden, muss man die Verbandsgemeinden auswählen, danach Rechtsklick, um die Attributtabelle zu öffnen und dann kann man unten bei "Suchen" Weilerbach eingeben und sucht in "Name". Um zuerst alle Informationen über Weilerbach zu erhalten, klickt man auf den Button "Ausgewählt Objekte nach oben" und um es dann in der Karte angezeigt zu bekommen klickt man auf das Feld "Zu den selektierten Zeilen zoomen". Wenn man die Attributtabelle schließt, sieht man die Verbandagemiende Weilerbach. Dann kann man das Bild speichern, indem man über "Datei" auf "Bild speichern als" klickt.

Donnerstag, 21. Mai 2009

GIS-Übung 2


Unsere Aufgabe war dieses Mal, dass wir ein Quantum-GIS-Projekt erstellen sollten. Es sollte die topographische Karte von Rheinland-Pfalz, Verwaltungsgrenzen von den Landkreisen, Verbandsgemeinden, Ortsgemeinden und den Naturschutzgebieten beinhalten, sowie Umrandungen mit unterschiedlichen Farben und Stärken der Linien.
Zuerst habe ich die einzelnen Karten hochgeladen und geordnet(1.Naturschutzgebiete, 2.Ortsgemeinden, 3. verbandsgemeinden, 4. Landkreise, 5. Topographische karte). Dann habe ich die Ortsgemeinden angeglickt, um über Eigenschaften und Darstellungen, die Umrandungsfarbe zu ändern sowie die Füllung zu entfernen und die Dicke der Grenzen zu ändern. Das habe ich auch bei den anderen Karten gemacht. Zusätzlich habe ich die Ortsgemeinden und Naturschutzgebiete beschriftet (Rechtsklick, Eigenschaften auswählen und dann Beschriftung)und die Naturschutzgebiete zusätzlich schraffiert.

Sonntag, 3. Mai 2009

1.Übung: GIS


1. Was ist ein Ellipsoid?
Die Annahme, dass die Erde eine Kugel ist, ist für die Erstellung von Karten in größeren Maßstäben zu ungenau. Ein Ellipsoid stellt die komplexe Form der Erde mathematisch so genau wie möglich dar. Die Entfernung von den Polen zum Erdmittelpunkt ist geringer als vom Äquator zum Erdmittelpunkt. Es gibt einige verschiedene Ellipsoid-Modelle, die für die unterschiedlichen Regionen der Erde optimierte Ergebnisse liefern sollen. Somit wird eine ausreichend genau Grundlage für die Lagebestimmung ermöglicht.
www.gdf-hannover.de/lit_html/grass54_v1.0/node22.html#SECTION00092200000000000000

2.Wie ist die Bezeichnung des Ellipsoids der beim GK-System verwendet wird?
Dem Gauß-Krüger-System liegen das Bessel-Ellipsoid und/oder das Krassowski-Ellipsoid zugrunde.
http://de.wikipedia.org/wiki/Gauß-Krüger-Koordinatensystem

3.Worin besteht der Unterschied zwischen geographischen und projizierten, kartesischen Koordinaten?
Legt man den Ursprung eines kartesischen Koordinatensystems in das (Masse-) Zetrum der Erde und definiert weiterhin
-die z-Achse als durch Ursprung und die Pole verlaufend
-die x-Achse senkrecht zur z-achse und durch den Nullmeridian verlaufend
-sowie die y-Achse als senkrecht zur x- und z-Achse stehend.
So kann jeder mögliche Punkt eindeutig durch seine x-, y- und z-Koordiante beschrieben werden.
Geographische Winkelangaben ermöglichen eine für den Menschen wesentlich anschaulichere Art der Positionsdarstellung als kartesische Koordinaten. Sie bilden die Grundlage ellipsoidischer Koordinaten.
Die geographische Länge ist der Winkel zwischen Nullmeridian und dem Langengrad.
Die geographische Breite ist der Winkel zwischen der Lotrichtung(der Erdoberfläche) und dem Äquator.
Mittels geographischer Länge und Breite lassen sich Punkte auf der Oberfläche kugelähnlicher Körper eindeutig darstellen.
Der Hauptunterschied zwischen den beiden Koordinaten sind die Einheiten. Geographische Koordinaten werden in Graden und Minuten angegeben und kartesische Koordinaten sind metrisch bestimmt.
www.informatik.fh-wiesbaden.de/*linn/fachsem/GeoCoord/Geodaetische-Koordinatensysteme.pdf

4.Welche Projektionsart liegt dem Gauß-Krüger-System zu Grunde( kurze Erläuterung)?
Dem Gauß-Krüger-Sytem liegt die transversale Mercator-Projektion zu Grunde. Das ist ein ellipsoidbezogenes Berechnungsverfahren, mit dem konforme(winkeltreue) Zylinder-Abbildungen erzeugt werden. Der Zylinder liegt rechtwinklig zur Polachse des Erdkörpers und berührt diesen in zwei Meridianen. Den vorderen dieser beiden nennt man Haupt-und Zentralmeridian, er bildet die Achse für die Hochwerte des projizierten Koordiantensystems. Entlang dieser Linie ist die entstehende Abbildung längentreu. Die zweite Hauptachse des Koordinatensystems verkörpert in der Regel die Abbildung des Äquators. Er bildet eine Gerade rechtwinklig zur Hochachse: die Rechtswerte oder West- Ost- Ausdehnung.
www.olanis.de/knowhow/mapprj/mapprj5.shtml

5.Welche Vorteile bietet ein kartesisches Koordiantensystem?
Lokal angepasste (projektions-) Systeme bieten den Vorteil rechtwinkliger Achsen mit einehitlich metrischer Teilung (kartesische Systeme).
www.geoinformatik.uni-rostock.de/einzel.asp?ID=1069

6.Um welche Einheiten handelt es sich bei GK-Koordianten?
Die Rechts- und Hochwerte werden in Meter angegeben.
http://de.wikipedia.org/wiki/Gauß-Krüger-Koordinatensystem

7.Was versteht man in diesem Zusammenhang unter dem Begriff Meridian?
Der Meridian wird durch die beiden Pole der Erde und den Zenith gebildet. Er steht somit im rechten Winkel zum Äquator und senkrecht zum Horizont. Der Meridian bildet für alle Orte, die auf dem gleichen Meridian liegen, den Mittag mit dem höchsten Punkt der Sonne. Jeder Meridian wird in 360 Grade unterteilt, die zur geographischen Bestimmung benutzt werden.
www.itwissen.info/definition/lexikon/Meridian-meridian.html

8.Warum werden im GK-System sog. Meridianstreifen verwendet?
Die Erde wird in 3Grad breite Meridianstreifen eingeteilt. Jeder Meridianstreifen geht vom Nord- bis zum Südpol und seine anliegenden Meridiane sind genau 3 Grad auseinander. Mit zunehmender Streifenbreite nehmen bei dieser winkeltreuen Abbildungsart die Streckenverzerrungen am äußeren Rand der Streifen erheblich zu. Bei den Gauß- Krüger- Koordinaten verzichtet man üblicherweise auf eine Korrektur, da die Maximalverzerrungen noch innerhalb der Katastergenauigkeit liegen.
http://en.giswiki.org/wiki/Gauß-Krüger-Koordiantensystem

9. Wie erkennt man die Kennziffer des verwendeten GK-Streifens an einer Koordinate?
Dies erkennt man an der ersten Ziffer einer Koordiante.

10. Mit welcher Formel lässt sich einfachsten der zentralmeridian eines beliebigen GK-Streifens berechnen?
Der zentralmeridian ergibt sich( östlich von Greenwich) aus der Formel
ZM=(( Zonennummer-30)*6°)-3° östliche Länge
Für die westliche Hemisphäre gilt:
ZM=((30-Zonennummer)*6°)+3° westliche Länge
www.olanis.de/knowhow/mapprj/mapprj8.shtml

11. Übersetzen Sie die Begriffe "Easting" und "Northing" im aktuellen Kontext.
Easting(engl.)= Rechtswert, die x-Koordinate( Ostrichtung positiv) in einem ebenen Koordinatensystem
Northing(engl.)= Hochwert, die y-Koordiante in einem ebenen Koordinatensystem
www.geoinformatik.uni-rostock.de/einzel.asp?ID=572
www.geoinformatik.uni-rostock.de/einzel.asp?ID=1259

12.Was vertsteht man unter den Begriffen "False easting" und "False Northing"
Der natürliche Ursprung des gauß-krüger-Koordinatensystems findet sich in der Regel im Schnittpunkt des zentralmeridians mit dem äquator. In seltenen fällen wird eine Ursprungslatitude angegeben, dann bildet der Schnittpunktdes zentralmeridians mit dieser latitude den natürlichen koordiantenursprungs. Dieser wird häufig mittels eines X- und/oder Y- Offsets verschoben, um z.B. negative Rechts-/Hochwerte zu vermeiden ( meist als False Easting uind False Northing bezeichnet).
www.olanis.de/knowhow/mapprj/mapprj5.shtml

13. Werden "False Easting" und "False Northing" beim GK-System eingesetzt?( warum oder warum nicht)
Links vom Zentralmeridian sind die rechtswerte eigentlich negativ und dadurch die streifennummer nicht mehr an höchster stelle stehen würde, werden noch weitere 500000 hinzugezogen. damit ist sicher, dass beispielsweise gauß-Krüger-Koordinaten im streifen 6 immer die Form Rechts= 6xxxxxx.xx haben. der zentralmeridian des streifens 6 hat genau den Rechtswert 6500000.00. Somit existiert ein False Easting, aber einen Offset für die Hochwerte gibt es nicht.
www.olanis.de/knowhow/mapprj/mapprj6.shtml

14. Erläutern Sie kurz die Abkürzungen "OGC", "SRS" und "EPSG Codes"
Das Open Geospatial Consortium (OGC) ist eine 1994 gegründete gemeinnützige Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Entwicklung vom raumbezogenen Informationsverabreitung (insbesondere Geodaten) auf basis allgemeingültiger Standards zum Zweck der Interoperabilität festzulegen. Derzeit gehören dem OGC über 350 Mitglieder an (wie zum Beispiel Google, microsoft, Nasa, Oracle usw.).
http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Geospatial_Consortium
Ein Koordiantenreferenzsystem ist ein Koordiantensystem, das durch Verknüpfungen mit einem Datum auf die reale Welt bezogen ist. Im falle eines geodätischen Datums oder Vertikalen Datums handelt es sich bei der realen welt um die Erde. Der Begriff wurde in der Norm ISO 19111 Geographie Information- Spatialreferencing by coordinates eingeführt und definiert. Er wird in der Regel mit CRS ( für coordinate reference system) abgekürzt. Ein Synonym ist das mit GML eingeführt SRS (spatial reference system).
http://de.wikipedia.org/wiki/Koordinatenreferenzsysd
Die EPSG ist bekannt geworden durch den Aufbau ihres systems von weltweit eindeutigen 4- bis 5-stelligen Schlüsselnummern für Koordinatenreferenzsysteme (EPSG-Codes), das unter gleichen Namen von der Nachfolgeorganisation OPG weitergeführt wird.
http://de.wikipedia.org/wiki/EPSG-Codes

15. Welche "EPSG-Codes" werden in deutschland (beim Einsatz des GK-Systems) verwendet?
  • 31466 für GK2
  • 31467 für GK3
  • 31468 für GK4
  • 31469 für GK5
www.giswiki.org/wiki/Gauß-Krüger-Koordinaten

Dienstag, 10. Februar 2009

Probleme mit SketchUp

Ein großes Problem bei SketchUp war, dass das Erstellen mancher Gebäude, Dächer oder Fenster eher wahllos war, weil die Flächen nicht schlossen und man musste mehrmals die Linien nachfahren. Ebenfalls ist es einem erst später aufgefallen, wenn man in die falsche Richtung "gebaut" hat, denn wenn man aus einem bestimmten Blickwinkel schaute, passte es. Hat man das Modell gedreht, hat man erkannt, dass man in die Luft gebaut hat. Um nicht jedes Fenster einzeln machen zu müssen, konnte man diese kopieren. Hat man aber nicht genau darauf geachtet, ob man alles markiert und gruppiert hatte, fehlte nachher eine Seite. Die meisten Probleme hatte ich beim Drehen und Verschieben, da ich nie den richtigen Winkel gefunden habe, weil das Programm aufgrund der Laternen ziemlich langsam wurde und ich meist zu weit gedreht hatte. Wie gerade erwähnt, wurde das Programm ziemlich langsam, je mehr Komponenten dazu kamen und der Schatten eingeschaltet war, hatte ich angst, dass gar nichts mehr gehen würde.
Bei diesem Programm war es wieder einmal so, dass ich manchmal so lang rumgeraten habe bis es gepasst hat und dadurch immer besser damit klar kam. Trotzdem gibt es noch einige Dinge, die ich bei dem Programm nicht verstehe und auch noch zum Schluss noch raten und probieren musste bis es endlich klappte.

Übung 6: 3D Stadtmodell


Die Aufgabe war es mit Hilfe des Programms SketchUp den Marktplatz von Neustadt nach zu bauen. Auf dem Grundriss, den wir bekommen hatten, mussten wir die Linien nachzeichnen, um die Gebäude hochziehen zu können. Da man es selten schaffte auf Anhieb die richtige Höhe zu erreichen, konnte man die gewünschte Höhe eingeben und der Stift stockte an der Stelle. Um die Dächer zu machen, musste man an den Giebelseiten in der Mitte Linien hochziehen und musste diese dann verbinden damit sich das Dach ergibt. Um genau zu wissen wie die Dächer aussehen, habe ich Live Search und Google Earth verwendet. Das Erstellen der Dachfenster war zu Beginn relativ schwierig, da die Linien oft schief verlaufen sind. Erst durch die Zuhilfenahme der Koordinatenachsen war es möglich die Fenster "ordentlich" zu erstellen. Nachdem die Häuser fertig waren, habe ich die Fassaden mit Hilfe des Werkzeugs "Textur" auf die Häuser gebracht und dann zurecht gezogen, falls diese noch nicht passten. Dies war besonders schwierig bei den Häusern, die mit der Giebelseite zum Platz standen. Es war nämlich ziemlich zeitaufwendig bis man die richtige Position gefunden hatte. Im Gegensatz dazu war das Einfärben der Dächer recht simpel, es ging relativ schnell, da man diese unter Materialien finden konnte. Die Fenster sind lichtdurchlässig, damit das ganze realer aussieht. Somit waren die Häuser jetzt komplett fertig. Ich habe dann ein Rechteck, um den Platz gezogen, um den Boden ein zu färben. Danach war es möglich Bänke, Mülleimer, Bäume, Laternen sowie Personen in das Modell reinzubringen. In die Mitte des Platzes habe ich einen Brunnen gesetzt, den ich selber gestaltet habe. Zu guter letzt habe ich den Schatten eingeschaltet, damit der Sonnenstand vom am 02.02 um 11.45Uhr dargestellt wird.

Übung 5- Bestandsaufnahme und Fassadenentzerrung








Die Aufgabe dieser Übung war die Fassaden zu entzerren von den Bildern, die wir in Neustadt auf dem Marktplatz gemacht haben. Um die Fassaden zu bearbeiten, habe ich das Freistellungswerkzeug benutzt, somit konnte das Bild entzerrt werden. Da das Bild danach noch nicht "richtig" aussah, sondern noch ein wenig schief war, habe ich es perspektivisch bearbeitet bzw. mit dem Werkzeug "verkrümmen" gearbeitet. Das war die geringste Arbeit, denn der größere Aufwand galt dem Retuschieren von Menschen, Bäumen und Laternen. Dies habe ich mit Hilfe des Kopierstempels und dem Auschneiden gewisser Bereiche wie zum Beispiel der Fenster, doch noch geschafft. Es war anstrengend kleine Äste an Fenstern wegzubekommen. Da man meistens den Rahmen schief weiterführte. Wenn es sich ergab konnte man die obere Fensterreihe ausschneiden und auf die untere drauflegen und konnte sich somit die Arbeit mit dem Stempel ersparen. Man musste darauf achten immer sehr genau zu arbeiten. Während der Arbeit mit dem Kopierstempel wurde bewusst wie unterschiedlich die Farben der Hauswände sind. Denn die Fassade hatte keine einheitliche Farbe. Man musste auf Unterschiede achten,sonst sah das Haus so aus als wäre es nicht ordentlich gestrichen worden. Schwierig war es ebenfalls die Schaufenster zu bearbeiten, da man drauf achten musste, was man nachher darin sieht. Denn man sollte ja nicht auf den ersten Blick erkenne, dass die Bilder bearbeitet sind.
Zusammengefasst war es wieder einmal eine interessante Aufgabe mit gewissen Tücken, bei der man sich intensiv mit dem Programm auseinander setzen musste, um das gewünschte Ziel zu erreichen.