Ein großes Problem bei SketchUp war, dass das Erstellen mancher Gebäude, Dächer oder Fenster eher wahllos war, weil die Flächen nicht schlossen und man musste mehrmals die Linien nachfahren. Ebenfalls ist es einem erst später aufgefallen, wenn man in die falsche Richtung "gebaut" hat, denn wenn man aus einem bestimmten Blickwinkel schaute, passte es. Hat man das Modell gedreht, hat man erkannt, dass man in die Luft gebaut hat. Um nicht jedes Fenster einzeln machen zu müssen, konnte man diese kopieren. Hat man aber nicht genau darauf geachtet, ob man alles markiert und gruppiert hatte, fehlte nachher eine Seite. Die meisten Probleme hatte ich beim Drehen und Verschieben, da ich nie den richtigen Winkel gefunden habe, weil das Programm aufgrund der Laternen ziemlich langsam wurde und ich meist zu weit gedreht hatte. Wie gerade erwähnt, wurde das Programm ziemlich langsam, je mehr Komponenten dazu kamen und der Schatten eingeschaltet war, hatte ich angst, dass gar nichts mehr gehen würde.
Bei diesem Programm war es wieder einmal so, dass ich manchmal so lang rumgeraten habe bis es gepasst hat und dadurch immer besser damit klar kam. Trotzdem gibt es noch einige Dinge, die ich bei dem Programm nicht verstehe und auch noch zum Schluss noch raten und probieren musste bis es endlich klappte.
Christoph Wünsch
vor 3 Stunden

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